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Voigt: „In meiner Familie sind zwei Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an einem Schlaganfall gestorben. Ohne Vorboten. Beide Fälle wurden nicht gemeldet. Die behandelnden Krankenhausärzte sagten jeweils: „Es ist hoch unwahrscheinlich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt“. Daher wurden sie nicht gemeldet. Damit wird auch verhindert, dass Schlaganfälle (oftmals verursacht durch verschleppte Thromben) überhaupt anerkannt werden.
Wenn wir viele einzelne Komplikationen, die nach dieser Impfung auftreten, die einzeln vielleicht „selten“ sind, melden, so wird die Gesamtheit der Komplikationen dann „häufig“. Und dies möchte die Politik verhindern. Das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) ist dabei leider ein „Handlanger“ der Politik. Und alle verstecken sich bis heute hinter dem PEI, dass die Zahlen einen Zusammenhang mit der Impfung nicht wahrscheinlich machen.“

https://reitschuster.de/post/melden-von-impfnebenwirkungen-lohnt-sich-nicht/