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Seit fast einem Jahr wird die Praxis des Berliner Arztes Dr. Erich Freisleben von Menschen bestürmt, die über Nebenwirkungen der Corona-Impfungen klagen. Das Patientenaufkommen hat bereits ein derartiges Ausmaß erreicht, dass zusätzliches Personal eingestellt werden musste. Freisleben gibt an, derzeit acht Patienten mit starken Long-Covid-Beschwerden, hingegen 40 mit schweren Impfnebenwirkungen zu behandeln. Diese seien nicht arbeitsfähig und zeigten „Symptome, die ihr Leben massiv einschränken”.
Auch ein Hamburger Kollege Freislebens berichtet aus seinem Praxisalltag über identische Zustände und nennt die Entwicklung „absolut alarmierend”. Gerade wegen dieser Zustände, so die beiden Ärzte stellvertretend für eine riesige Zahl an Kollegen, die sich nicht öffentlich trauen, die Problematik anzusprechen, müssten Nebenwirkungen akribisch dokumentiert und Zusammenhänge untersucht werden.

Darüber hinaus verweist der Arzt jedoch noch auf einen bislang kaum beachteten Aspekt einer Impfplicht: Es handelt sich bei dieser um ein Einfallstor für eine erneute, diesmal gesundheitspolitische Tyrannei, die es auf deutschem Boden eigentlich nie mehr hätte geben sollen. Den Schöpfern des Grundgesetzes sei durchaus bewusst gewesen, „dass sogar eine moderne und aufgeklärte Industrienation in Barbarei verfallen kann.“

Wer meine, das Grundgesetz entsprechend „aufweichen“ zu dürfen, habe „die historischen Lehren aus der NS-Zeit nicht verstanden.“ Während Nationalismus und Rassismus die großen Probleme des 19. und 20. Jahrhunderts gewesen seien, leide das 21. Jahrhundert eher daran, dass eine exponentiell wachsende technologische Potenz „nicht mehr in Einklang zu bringen ist mit der Verträglichkeit der menschlichen Natur und der Umwelt“, mahnt Freisleben.

„Absolut alarmierend”: Berliner Arzt packt über Impfnebenwirkungen aus