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Auf eines ist in diesen Zeiten Verlass: Die Verwirrt- und Tölpelhaftigkeit eines Karl Lauterbachs, der sich nicht nur gewohnheitsmäßig irrt, sondern dem offenbar auch das mentale und psychische Innen-Management fehlt, um zwischen seinen Wunschvorstellungen und der Realität zu trennen. Dafür muss man ihm beinahe schon dankbar sein, weil so manch perfider Plan der Impf-Kamarilla vereitelt wird oder wenigstens ans Licht kommt.

Dass die Impfpflicht-Anhängerschaft spätestens nach Ende des Sommers einen weiteren Anlauf zur Impfpflicht starten wird, wann immer sich eine stinknormale und natürliche Veränderung der Infektionsdynamik und/oder saisontypische Erhöhungen der Klinikbelegungen irgendwie dafür argumentativ in Stellung bringen lassen: Das pfeifen die Spatzen bereits von den Dächern. Intellektuell eher schlicht gestrickte grünen Hinterbänkler plauderten darüber öffentlich bereits aus dem Nähkästchen – so etwa der grüne Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter, der bei „Markus Lanz“ im ZDF bereits klarstellte: „Da müssen wir jetzt noch mal verhandeln. Ich hoffe dass es am Ende eine Mehrheit vor Herbst gibt.” Man setzt hier scheinbar auf die neudemokratische Masche, einfach so lange abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis passt.

Miese Taschenspielertricks: Die Impfpflicht ist nicht vom Tisch