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Seit Anfang 2020 stützen sich Regierungen und insbesondere Gesundheitsminister nicht nur auf ihre Bürokratie, sondern auf eine regelrechte Expertokratie. Da gibt es jedoch gravierende Missstände: keine offene Diskussion, eine entscheidende Voraussetzung im Wissenschaftsbetrieb; keine klare Distanz zu denen, die an den Entscheidungen verdienen; falsche oder fehlende Wissenschaftsgebiete um nur einige zu nennen.

Krass ist, dass Virologen zu Experten für ‚eh alles‘ gemacht wurden, wo es doch um die Gesundheit der gesamten Bevölkerung geht, also dem Fachgebiet ‚Public Health‘ und es um die Abwehr von Viren geht, also um das Fachgebiet der Immunologie. Über beide Fachgebiete dürfen Virologen schwurbeln. Und ein Generalmajor als Vorsitzender einer Kommission namens Gecko (die Kriechtiere) ist dann nur mehr das Sahnehäubchen.

Aber zu dem im Titel genannten Thema der Interessenskonflikte. Ein ziemlich krasser Fall wurde aus dem Gesundheitsausschuss vom 27. April 2020 im deutschen Bundestag bekannt. Dabei ging es um die einrichtungsbezogene Impfpflicht und eine Aussage von Prof. Leif-Erik Sander.

Hier sehen wir also, was Sander sonst noch macht, nämlich für und mit dem Hauptbegünstigten der Impfkampagne Pfizer Kurse über die Impfung abzuhalten. Mehr Interessenskonflikt geht nicht mehr.

Interessenskonflikte bei Beratern der Regierung zum Thema Impfzwang