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Der Öffentlichkeit wurde alle paar Monate als “Überraschung” präsentiert, dass die Impfung offenbar doch nicht vollständig und nachhaltig “schützt”. Übriggeblieben ist letztendlich die nicht überprüfbare Behauptung, die Erkrankung würde abgemildert. Nun wurde in Deutschland analog zu Österreich aufgedeckt: Für jeden Bürger sind mindestens acht Impfdosen bestellt worden. Entweder es handelt sich um Korruption, oder es war den Entscheidungsträgern von Anfang an klar, dass die Impfung kaum wirkt.

Der Gesamtwert des deutschen Impfabenteuers beträgt 12,5 Milliarden Euro. Geld, das nicht ins Gesundheitssystem, nicht ins Schulsystem, nicht in Kinderbetreuung, nicht zur Entlastung der Geringverdiener investiert wurde. 14 Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut. Die Frage liegt auf der Hand: Sind die deutschen Entscheidungsträger unfähig und geistig ungeeignet oder schlichtweg korrupt? Andere Lösungen des Rätsels sind kaum denkbar. Denn hätte die “Impfung” so gewirkt, wie es versprochen wurde, hätte es gereicht, einmal “Impfstoff” für 80 Prozent der Bevölkerung zu bestellen.

Sprich: Sollte jemals eine aktualisierte Version auf den Markt kommen, die sich auf die “Omikron”-Variante bezieht, müsste diese nochmals extra bestellt werden – die Kosten kann man sich in etwa ausrechnen.

Laut den bisher offiziell nicht zugänglichen Lieferverträge müsse man ohnehin die gesamte Bestellmenge abnehmen und bezahlen.

Wirkungslosigkeit der Impfung lange bekannt? Weshalb bestellte Deutschland 660 Mio. Impfdosen?