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Das hochnotpeinliche Lavieren um den heißen Brei, das verweigerte Eingeständnis, dass die eigene destruktive Chaos-Politik und sonst gar nichts zur Existenzzerstörung der deutschen Wirtschaft führt (und zwar in einem Ausmaß, gegen das sogar die Corona-Auswirkungen verblassen), entzauberten Robert Habeck gestern bei „Maischberger“ erneut als das, was er ist: Ein vielleicht sympathischer und gutbekleideter, aber völlig inkompetenter und ideologiegetriebener Fachfremder und Blender. Damit steht er seiner Kollegin Baerbock in nichts nach.

Und wie jene letzte Woche bei ihrer kaltschnäuzigen Demokratieverachtung von Prag, zeigte sich gestern auch bei Habeck „unterirdischem Gestammel“ (so ein Netzkommentar) eines: Sobald die ihnen von Referenten, PR-Beratern und politischen Script-Doctors eingetrichterten Phrasen und Argumentationsstränge reißen und sie improvisieren müssen, offenbaren sie unfreiwillig ihren bleckende Dilettantismus und ihre politische Verblendung.

Ein Wirtschaftsminister, der offenbar die Bedeutung einer Insolvenz nicht kennt, der den Menschen erzählt, wer nichts mehr verkaufen oder gar produzieren könne, sei deshalb noch nicht pleite: So etwas ist nur in diesem Deutschland möglich, wo der Parteienfilz, ja das Parteiensystem als solches selbst eine Negativauslese nach oben spülen und Menschen in politische Positionen gelangen, die nur ihrer eigenen Blase, ihrem Aktivistenmilieu dienen – und nicht dem Volk selbst.

Grüne Selbstoffenbarung – zuerst bei Baerbock, jetzt bei Habeck: Ein völlig neues politisches System muss her