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Scheinbar muss auch Deutschlands Ungesundheitsminister Karl Lauterbach sich eingestehen, dass seine Impfpropaganda ins Leere läuft: Eine Verlängerung des von ihm so vehement geforderten Impfzwangs im medizinischen Bereich in das Jahr 2023 hinein ist endgültig abgesagt – und auch die niedrige Impfbereitschaft der Bürger muss als Tatsache anerkannt werden. Impfzentren haben ausgedient und sollen nicht mehr finanziert werden. Ihre Schließung zum Jahresende stand in mehreren Bundesländern ohnehin schon fest. Lauterbach will ein Ende der “Pandemie” dennoch erst dann erlauben, wenn alle Long Covid-Patienten geheilt oder verstorben sind.

Selbst die sonst sehr korrekte Süddeutsche kommt nicht umhin, auf Lauterbachs ständige Fehlprognosen hinzuweisen, die “seiner Glaubwürdigkeit nicht zuträglich” seien: Nach der prophezeiten Sommerwelle blieb nun auch die Winterwelle aus. Hatte Lauterbach sich zuvor geweigert, das Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht anzukündigen, so ist ihr Ende am 31. Dezember nun Fakt.

Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen oder das Saarland hatten bereits angekündigt, Impfzentren zum Jahresende hin zu schließen: Die Impfzahlen wurden vom saarländischen Gesundheitsministerium als “stetig niedrig” bezeichnet. Mittlerweile folgten auch weitere Bundesländer diesem Beispiel.

Für Karl Lauterbach bedeutet das Ende der Corona-Panik auch das Ende seiner Relevanz: Hingen panische Konsumenten der Öffentlich-Rechtlichen 2020 noch an seinen Lippen und ermöglichten ihm so seine umstrittene Beförderung zum Bundesgesundheitsminister, so wird sein Name heute mehrheitlich nur noch mit seinen falschen Prophezeiungen und Lügen sowie wütenden Rücktrittsforderungen seitens der Bürger assoziiert.

Verzweiflung im Ministerium? Lauterbachs Impf-Regime fällt – doch seine Pandemie darf nicht enden