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Kürzlich haben einige Studien gezeigt, dass mehrfache Impfungen mit den mRNA-Präparaten zu schädlichen IgG4-Antikörpern führen. Getestet wurde das aber weder in den Zulassungsstudien noch in denen es um Booster oder Untergruppen der Bevölkerung ging. Das ist schon alleine deshalb ein schweres Versäumnis, da es solche Erkenntnisse schon früher beispielsweise bei Studien über Grippeimpfungen von Schwangen gab.

Es ist also durchaus keine Neuheit, dass Impfungen IgG4 erzeugen können und damit das genaue Gegenteil erreichen, als das was beworben wird. Und besonders übel fällt dabei auf, dass dies partout bei Schwangeren beobachtet wurde. Bekanntlich wurde die Corona Impfung auch bei Schwangeren von den Behörden, Politikern, Ärztekammern und den amtlichen „Experten“ forciert und empfohlen. Über die Schäden, die insbesondere beim werdenden Leben angerichtet würden, hat TKP kürzlich berichtet.

Die Studie ist offenbar sehr sorgfältig gemacht worden, da eben nicht nur die Subtypen der Antikörper gemessen wurden, sondern auch die Botenstoffe IL-4, IL-10 und Il-13. Die IL-4 und IL-10 wurden auch in der Studie der Universität Erlangen beim BioNTech/Pfizer Präparat registriert und als Ursache für die Produktion von IgG4 erkannt.

Das Ergebnis gibt uns auch Hinweise warum die Föten durch die Impfung geschädigt werden, wie in dem Artikel kürzlich beschrieben. IgG kann über die Plazentaschranke durch Endosomen „innerhalb der Synzytiotrophoblasten der Plazenta über einen pH-abhängigen Mechanismus, an dem FcRn-Rezeptoren beteiligt sind, auf den Fötus übertragen werden, wobei eine mögliche Rolle anderer IgG-Fc-Rezeptoren noch nicht vollständig geklärt ist“ laut dieser und dieser Studie. Sie zeigten auch eine bevorzugte Übertragung von IgG4 (und IgG1 und IgG3). Welche Auswirkungen hat es also auf den Fötus, wenn sich das Verhältnis der IgG-Subklassen dramatisch zugunsten der Subklasse IgG4 verschiebt? Offenbar sehr ungünstige und gefährliche.

Ein Verbot der Impfung von Schwangeren ist längst überfällig.

Auch Impfung gegen Grippe erzeugt schädliche IgG4-Antikörper – bei Schwangeren