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Sahra Wagenknecht und viele weitere Politiker aus ihrem Lager richten fünf Forderungen an den Vorstand der Partei „Die Linke“. Darunter: Stopp der Waffenlieferungen, Schluss mit den Sanktionen und Diplomatie.

Ein weiterer Versuch von Sahra Wagenknecht, in ihrer Partei „Die Linke“ etwas zu bewegen. Gemeinsam mit Parteifreunden richtet sie ein Schreiben an den Parteivorstand und die Bundestagsfraktion der Partei. Im Hintergrund gibt es weiter Bestrebungen, ein neues Wahlprojekt zu gründen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Wagenknecht gegen deutsche Kriegstreiber

Andrej Melnyk, der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland und Verehrer des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera, meldete sich umgehend und richtete Wagenknecht aus, eine „widerliche Hexe“ zu sein. Die Aufregung über die sexistische Attacke blieb aber aus. Die im Exil lebende ehemalige Außenministerin Karin Kneissl kommentierte nur schlicht: „Solche Attacken erhalte ich regelmäßig seit bald fünf Jahren – und der große Rest schweigt. Ich kann mich an keinen Protest erinnern.”

Der deutsche Politstar Wagenknecht lebt noch in Deutschland, sie fordert die Regierung auf, „endlich zur Besinnung“ zu kommen. Denn was käme nach der Panzerlieferung? Kampfjets und deutsche Soldaten? Das entsprechende Youtube-Video dazu wurde in vier Tagen 650.000-mal angesehen. Eine Einschaltquote von der viele TV-Formate träumen.

Wagenknecht-Initiative gegen deutsche Kriegsbeteiligung